| Konfirmandenfreizeit 2004 ( Konfafahrt ) Die Konfirmandenfahrt war, wie eigentlich immer, ein Erfolg. Alle hatten ihren Spaß! Am Sonntag, dem 12.September trafen wir uns zum Gottesdienst, in dem allen Fahrtteilnehmern der Reisesegen zugesprochen wurde. Dieses Jahr fuhren als Begleitpersonen Gabi Hillebrecht, Claudia Hanelt, Carsten Armbrecht und Dirk Bickmeyer mit. Pastor Schwarzenberg, dessen letzte Freizeit es war, freute sich sehr und lobte während der Fahrt die Begleiter für ihr Engagement, denn alle hatten schließlich Urlaubstage geopfert, die Frauen bereiteten tolles Essen und das Umgehen miteinander war freundlich. |
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| Nach dem Gottesdienst fuhren wir also los. Die erste Pause legten wir nach 1 Std. Fahrt auf einem Rastplatz mit einem tollen Picknick ein. Nach weiteren 2 Std. kamen wir in Eisleben an, wo wir das Geburtshaus von Martin Luther besichtigten. Um 17.30 Uhr waren wir dann in Bergwitz. Die Zimmer wurden verteilt und um die Gegend zu erkunden, gingen wir zum See. Trotz niedriger Temperatur ließen sich einige nicht davon abhalten, ins Wasser zu gehen. Nach einem guten Abendessen hatten wir noch etwas Freizeit und um 22 Uhr sollte, zumindest offiziell, Bettruhe sein. |
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Am folgenden Tag standen wir um 7 Uhr auf, frühstückten und hielten in der Kirche das Morgengebet. Anschließend fuhren wir nach Wittenberg ins Lutherhaus. Hier führte uns Pastor Schwarzenberg und erzählte einige interessante Dinge. Nachmittags folgte ein Besuch im Wörlitzer Park, wo wir mit einer Gondel an spannenden Bauwerken vorbei gerudert wurden. Zu Fuß ging es zur Kettenbrücke. |
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| Abends arbeiteten wir an einer Collage aus
Materialien, die wir in Wittenberg gesammelt hatten. Der nächste Morgen begann wie gehabt, und in Wittenberg haben wir dann zuerst die Stadt- und dann die Schlosskirche bewundert. Wir machten eine Stadtrallye, für die wir viel Zeit hatten, so das einige den Turm der Schlosskirche erklommen. |
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Mittags aßen wir in einem Restaurant. Anschließend
war die Hundertwasser-Schule nicht sicher vor uns. |
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| Am letzten Abend in Bergwitz machten wir ein Lagerfeuer und grillten. Ein Konfirmand hatte am nächsten Tag Geburtstag und alle hatten sich vorgenommen „reinzufeiern“, was auch gelang. | ||
| Der folgende Tag: Das Gleiche wie immer? Nein, nicht nach Wittenberg, sondern der Gegend „Tschüss“ sagen, Sachen packen und Zimmer säubern. Lebe wohl Bergwitz ! Unser nächstes Ziel war die Eisenstadt „Ferropolis“, wo wir die großen, mehr als 1000 t schweren Bagger bewunderten. Danach fuhren wir fast ohne Pause in unsere Dörfer. Jeder wurde vor der Haustür abgesetzt und alle fanden, dass es eine schöne Fahrt war. |
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Marc Zufelde |
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Ev.-luth. Kirchengemeinde Düderode/Oldenrode und Wiershausen